Nicht wirklich näher gekommen sind sich Bildungsminister Claude Meisch (DP) und die Lehrergewerkschaften bei der zweiten Runde zur Schlichtung der Streitigkeiten um die Sparpläne. Nach drei Stunden zäher Verhandlungen gingen die Parteien am Donnerstag ohne eine Lösung auseinander.
Lehrer demonstrieren gegen die Bildungsreform
Die Gewerkschaften Feduse, APESS und SEW machten Vorschläge, wie 1,5 Millionen Euro durch Umstrukturierungen bei der Organisation von Abiturprüfungen eingespart werden könnten. Zum größten Diskussionspunkt wurde aber erneut die Altersentlastung. Für die Gewerkschaften sei dies nur der «allerletzte Ausweg», sagte Jules Barthel vom Syndikats Erziehung und Wissenschaft (SEW), laut dem Tageblatt.
Am 24. März soll es ein drittes Treffen geben.








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