vendredi 20 mars 2015

- So schauen die Luxemburger zum Himmel


L'essentiel berichtet heute live vom Museum für Naturgeschichte. Hier beobachten rund 50 Menschen die Sonnenfinsternis durch große Teleskope.


10.04 Uhr

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Es wird merklich dunkler. Ist das die Mondsichel? Oder hat sich nur eine Wolke vor die Sonne geschoben?


9.48 Uhr

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Die Spezialbrillen zur Beobachtung der Sonnenfinsternis sind rar gesät. Das Museum hat für alle Fälle ein paar Dutzend bereitgestellt - aber die reichen nicht für alle Sonnenbeobachter. Desshalb müssen die Menschen sich die Brillen teilen. Eine Frau sagt: "Ich konnte keine Brille kaufen. Ich habe sie in keinem Geschäft gefunden."


9.40 Uhr

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Das Museum hat sogenannte "Venus-Scopes" aufgestellt: Pappschachteln, die über Spiegel und Linse die Sonne auf eine Mattscheibe projizieren - und tatsächlich: Der Mond hat sich schon ein gutes Stück über das Gestirn geschoben.


9.27 Uhr

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Es ist soweit. "Ja, es ist passiert!", sagt Erich Buttini von der Abteilung für Astrophysik des Museums.


9.23 Uhr

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Die Spannung steigt. Auf dem Platz der Abbaye Neumünster war ein vereinzeltes "Ah!" zu hören. Ist es schon soweit?




9.20 Uhr

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Diesig war das Wetter den ganzen Morgen über. Doch jetzt versucht sich die Sonne, durch die Wolken zu kämpfen. Auf dem Plaktz der Abbaye Neumünster drücken ihr alle die Daumen.




9.10 Uhr

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Offenbar wollen einige Luxemburger kurz vor der Eclipse noch zu besonders guten Aussichtspunkten. In er Innenstadt der Kapitale und im Grund herrscht Verkehrschaos.


(Tobias Senzig/L'essentiel)






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