719 Fälle hat der Gerichtshof der Europäischen Union im Jahr 2014 verhandelt. Das sind 18 mehr als im Jahr 2013, in dem die Richter bereits einen Rekord aufgestellt hatten. Dafür gab es aber weniger Nachschub für die Juristen: Nur 622 neue Fälle wurden 622 eingereicht und akzeptiert – ein Rückgang von elf Prozent.c Dieser Rückgang hat aber auch damit zu tun, dass im vergangenen Jahr 428 Vorverhandlungen geführt wurden.
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Die durchschnittliche Verhandlungsdauer der Vorverhandlungen ging ebenfalls zurück. Von 16,3 Monaten im Jahr 2013 sank sie auf 15 Monate. Damit setzt sich der Abwärtstrend seit 2005 fort. Der Gerichtshof erklärt diese Entwicklung mit der Einführung neuer Arbeitsmethoden und Instrumente, um den Prozess zu beschleunigen. Zum Beispiel Eilprozeduren beim Vorverhandlungsurteil oder Vorzugsbehandlungen.
(Pascal Piatkowski/L'essentiel)








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