Am Autosalon in Genf präsentieren die Hersteller dieses Jahr 900 Fahrzeuge, davon mehr als 130 Welt- und Europapremieren. Der Salon wurde am Donnerstag eröffnet und dauert bis zum 15. März. Es ist bereits die 85. Ausgabe der Messe.
Erwartet werden etwa 700.000 Besucher. Wichtige Themen sind neue Technologien, autonomes Fahren und auch die Verbindung der IT-Branche mit der Autowelt.
Gute Aussichten
Da das Jahr 2015 bisher geprägt ist von billigem Öl und einem schwachen Euro, blicken die meisten Hersteller mit viel Optimismus in die Zukunft. So rechnen die Experten mit steigenden Verkäufen in Spanien, Italien und auch Frankreich.
Einzig für Russland sind die Prognosen schlecht. «Für den russischen Markt sehe ich relativ schwarz. Da werden die Verkäufe im zweistellige Prozentbereich einbrechen», sagt etwa Stefan Bratzel vom Center of Automotive Management in Bergisch Gladbach. «Die Frage ist, ob das ein bisschen überschwappt. Ich rechne im Moment nicht damit, aber man muss es stark beobachten.» Auch Autoprofessor Ferdinand Dudenhöffer erwartet in Russland einen Einbruch der Verkäufe um fast 22 Prozent.
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(L'essentiel)








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